Der 1. MTB Pirmasens ist ein Pfälzer Moutain Bike Verein, welcher durch die CTF Tour und den Dual Slalom, sowie seine sonstigen Aktivitäten bekannt ist.
Über Felsen wird im Pfälzer Wald mit dem Bike gejagt, was bei den Touren enormen Fun bringt. Der Felsenwanderweg ist dabei in der Pfalz einmalig und verspricht mit dem Mountain Bike anspruchsvolle Fun Touren. Der Dual Cup, auch Dual Slalom genannt und die CTF Tour werden jährlich von unserem Verein, dem 1. MTB Pirmasens veranstaltet und finden großen anklang. Auch ungeübt können mit dem Fahrrad an der CTF Tour teilnehmen, wobei der Dual Slalom nur mit einem profi Bike befahren werden sollte. Im MTB heißt es Mountain Bike über alles, demnach auch mit dem Moutain Bike über Felsen und über den Felsenwanderweg. Die Touren, der Verein, die Pfalz, das Fahrrad, bzw. Moutain Bike, zusammen ergeben viel Fun. 1. MTB Pirmasens steht für 1. Mountain Bike Club Pirmasens e.V. (eingetragener Verein). Ps: wie Pirmasens, der Felsenwanderweg darf offiziell nicht befahren werden.

1. Mountain-Bike-Club Pirmasens e.V.




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12 th Jul 2008 | 15:55 Jugendfreizeit Fuhrpach Neunkirchen 2008 erstellt von bl@cksmily
Montag:
Um kurz nach 9 Uhr gings heute Morgen auf dem Wasgau Parkplatz Bitcherstraße los Richtung Neunkirchen. Zuerst nach Niedersimten und dann im Tal entlang, unterwegs über ein paar kleine Bäume, welche gerade gefällt wurden und die ersten kleinen Steigungen hinauf. In Walshausen stieg dann auch noch Kalle zu, welcher sich mit dem Bus chauffieren lies. Nach Walshausen gings dann mal den ersten richtigen Berg mit 100 Höhenmetern hinauf, anschließend folgte die erste Verpflegung. Hier gabs Brezeln, belegte Brötchen, Riegel, Getränke und Bananen. Nach dieser Stärkung gings bergab, nach Contwig und schließlich nach Zweibrücken zur zweiten Rast. Durch Zweibrücken und Bierbach nach Kirkel, im Wald erwischten uns dann die ersten Regentropfen, dies dauerte zum Glück nicht lange. Noch ein paar letzte Steigungen hinauf, anschließend sollten ein paar Single Trails kommen, welche jedoch von gefällten Bäumen versperrt waren, was wiederum schieben nach sich zog. Nach ein paar Kilometern war es endlich geschafft und wir waren um 15 Uhr etwa angekommen.
Der Bus wurde erst mal entladen und anschließend wurden die Zimmer bzw. Häuser verteilt. Nach dem Bezug der Stuben und dem häuslichen Einrichten gingen die Ersten duschen. Dann wurden die Fahrräder verstaut. Manche schafften es jedoch erst um 18 Uhr zur Essenszeit duschen zu gehen.
Heute gabs Hähnchenbein, Pommes und Salat und als Nachtisch Pudding. Nach dem Essen und einer kurzen Pause folgten ein paar Kennenlernspielchen und ein paar Worte zum Ablauf der nächsten Tage, danach folgte wieder freie Zeit nach Wahl.

Dienstag:
Mit Frühsport gings um 7 Uhr los, für alle die Lust hatten. Gestern riefen zwar 10 Mann ja ich mach mit, heute Morgen waren wir jedoch nur 5 Mann. Mit einfachem Joggen gings los zu einem kleinen Weiher, an diesem folgten ein paar Gymnastik Übungen, danach wurde noch ein bisschen ge jogged und anschließend wurde langsam nach Hause gelaufen.
Um kurz nach acht Uhr folgte dann das morgendliche Frühstück, welches mit Brötchen, Käse, Salami, Butter, Marmelade, Nutella und Honig neue Kraft für den Tag gab.
Als nächstes Stand der Workshop an, welcher um 9 Uhr unter der Leitung von Carina im Werkstattzimmer statt fand. Hier wurde gezeigt, wie wechsle ich einen Reifen, wie durchsuche ich den Mantel, wie flicke ich einen Reifen und dergleichen. Anschließend wurden die kleineren Probleme welche auf der Tour auftraten behoben.
Und dann gabs um 12 Uhr auch schon Mittagessen, doch zuvor wurde die Kontrolle der gewaschenen Hände durchgeführt. Das heutige Essen bestand aus Frikadellen, Kartoffelstambes und Brokkoli, als Nachtisch gabs Quark mit Obst. Nach dem Essen wurden die weiteren Reparaturen an den Fahrrädern vorgenommen.
Um14 Uhr folgten Gruppenspiele, begonnen wurde mit Schick, Schnack, Schnuck. Darauf folgte 4 Gewinnt, ein Drehspiel und Master Mind. Dann gings draußen weiter mit Schlauchwerfen, Ziel dieses Spieles ist es den Schlauch über den Kegel zu werfen. Anschließend folgte eine Gaudi, bei welcher es von Nöten war, mit Hilfe einer Seilbahn zu einem Klettergerüst, über die Rutsche, auf die Hinkelleiter, über die Brücke, an der Stange nach Unten, über ein Seil nach oben und über die Rutsche nach Unten zugelangen. Dann zum zweiten Mann und das ganze von vorne. Die Teams waren beide so gut, dass eine zweite und eine dritte Runde durchgeführt werden musste.
Als nächstes Stand das Torschießen auf dem Plan, wobei ein Tor ein Punkt und das Treffen zwischen den Kegeln drei Punkte ergaben. Darauf folgte das etwas andere Federballspielen, was jedoch sehr schnell endete und dann gabs bis 18 Uhr Zeit zur freien Verfügung. Nach 18 Uhr wurde dann gegrillt, hier gabs dann Rote, Weiße und Käsewürste mit Brötchen und Nudelsalat. Nach dem gemeinsamen Grillen war der Rest des Abends frei.

Mittwoch:
Nach dem Frühstück folgten unsere Gruppenspiele, welche mit dem Viereckfahren begonnen. Hierzu wurden mehrere Fahrer in einem Viereck so lange fahren gelassen, bis alle abgestiegen waren, wobei das Viereck immer kleiner wurde. Danach folgte der Schubkarren Hindernislauf mit Wasser. Hierbei sollte ein Schubkarren, welcher einen Eimer gefüllt mit Wasser beinhaltete über eine Hindernisstrecke transportiert werden, ohne dabei allzu viel Wasser zu verschütten. Nach dem ersten getragenen Durchlauf mussten wir die Regeln ändern, so dass der Schubkarre nur für Hindernisse angehoben werden durfte. Dies half jedoch nichts, die Gruppen erzielten Gleichstand.
Im Anschluss daran folgte das Reifenwechseln auf Zeit, die Gruppe, welche Schneller war hat gewonnen. Da bei einer Gruppe die Luftpumpe versagte, durfte diese noch einmal den Reifenwechseln. Danach gings ans Korbwerfen, hierbei hatte jeder drei Würfe frei und jeder Treffer ergab zwei Punkte.
Um 12 Uhr gabs dann Mittag, diesmal Schnitzel, Pommes und Salat und als Nachspeise Eis.
Nach einer kleinen Mittagspause nahmen wir eine kleine Radtour zum Grubenmuseum Bexbach in Angriff. Die Hinfahrt zog sich über 13 km, was bedingt durch die kleineren Steigungen doch einige Zeit in Anspruch nahm.
Im Grubenmuseum angekommen wurde uns die Geschichte und Arbeitsmethoden einer Grube näher gebracht. Mit 7 Stockwerken und einem Keller wurde das Grubenleben eindrucksvoll nachgestellt.
Auf der Heimfahrt, welche nicht mehr ganz so weit war, wurde dann an einem Fahrrad noch ein Pedal abgerissen, was die Heimfahrt jedoch nicht verzögerte.
Nach dem alle geduscht waren, gabs Abendessen, heute ausnahmsweise mal kalt, was jedoch dank des reichlichen Mittagessens nicht viel machte. Manch einer aß zwar 11 Scheiben Brot, dies war jedoch die Ausnahme. Und nach dem Abendessen gabs wieder Zeit zur freien Verfügung.

Donnerstag:
Um kurz nach acht Uhr gabs Frühstück, diesmal Eier mit Speck. Nach dem Frühstück und etwas Freizeit, folgten zwei weitere Spiele gegen 9:30 Uhr. Beim Slalomfahren, musste Jeder ran, der schnellste bekam drei extra Punkte. Anschließend folgte das Geschicklichkeitsfahren, hierbei musste eine Strecke so langsam wie möglich ohne Absteigen überwunden werden. Dies Bergab, wie auch Bergauf, was zu erstaunlichen Ergebnissen führte.
Zum Mittagessen, gabs diesmal Spagetti mit Hackfleischsoße und Salat, als Nachspeise folgte ein Apfel. Nach dem Mittagessen packten wir alle die Badesachen ein und dann gings ab ins Schwimmbad, welches 20 Minuten von uns entfernt war.
Im Schwimmbad selbst, wollten nur wenige Schwimmen, was wohl an den frühlingshaften Temperaturen des Wassers lag. Daher wurden vermehrt Federball, Uno und Karten gespielt und natürlich gesonnt. Dann gings wieder zurück, denn heute Abend wurde wieder gegrillt, bis es so weit war wurde die Zeit als Freizeit genutzt. Zum Essen gabs heute Steg, Würste, Kartoffelsalat und Brot. Nach dem Essen folgte die Siegerehrung unserer Spiele. Gewonnen hatte Gruppe 1 mit über 360 Punkten. Die zweite Gruppe war mit 348 Punkten nicht weit davon entfernt. Die Mädchen der Siegergruppe durften zuerst aussuchen, als Preis gab es eine Taschenlampe, ein Montierset, ein Regencape, zwei Regenjacken, einen Mantel, Fahrradgriffe und mehrere Poloshirts. Und der Rest des Abends war frei, denn Morgen sollte es nach Hause gehen.

Freitag:
Die letzten Koffer wurden gepackt und jeder machte sich so weit fertig, um gleich nach dem Frühstück die Heimreise anzutreten. Morgens regnete es bereits, als der Stadtbus mit Hans und Dieter eintrafen, die Busse wurden beladen, die Betten abgezogen und die Zimmer verlassen. Nach dem Frühstück, brachen wir dann auf zur Heimfahrt, welche nicht ganz so lange und zum Glück nicht ganz so hügelig war wie die Anreise, jedoch war die Heimfahrt um einiges feuchter. In Kirkel machten wir einen Zwischenstopp, um die Burg und das gerade am Aufbau befindliche Festspiel in Augenschein zu nehmen. Von der Burg aus, hatte man einen herrlichen Blick über das Land. Dann gings weiter durch den nassen Wald. Zu allem Überfluss, wurden wir drei mal vom Regen geduscht. Jedes Mal suchten wir Unterschlupf unter einer Brücke und warteten, bis der Regen aufhörte. Letztendlich schafften wir es trotzdem nicht trocken an der Biebermühle anzukommen, angekommen waren sind wir jedoch. Es hat jedoch allen Spass gemacht und somit werden auch nächstes Jahr einige aus diesem Jahr bei der nächsten Jugendfreizeit mit dabei haben.

Besonderer Dank geht an unsere Helfer Dieter, Marco, Udo und Hans.
Bildergallerie

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